Keynotes

Warum gute Leute nicht handeln.

In ihren Keynotes macht Stephanie Selmer sichtbar, warum Ownership in Organisationen zusammenbricht.
Und zeigt Führungskräften, was sie stattdessen aufbauen können, statt nur mehr Verantwortung einzufordern.

Ganz gleich, ob in kleiner Runde nur für Ihre Führungskräfte oder für die gesamte Belegschaft.

Dauer

45–60 Min.

Sprache

DE / EN

Format

Vor Ort / virtuell

Die drei Keynotes

Drei Einstiege in dasselbe Modell, je nach Anlass und Zielgruppe.

01

Ownershit – Woran es wirklich liegt, wenn die Belegschaft nicht mitzieht

„Übernehmt mehr Verantwortung!“
Führungskräfte kennen diese Aussage, ob laut ausgesprochen oder stillschweigend vorausgesetzt. Viele wünschen sich, dass die Belegschaft mehr aus eigenem Antrieb tut.

Die Belegschaft hingegen ist noch längst nicht so weit, mit dieser Forderung etwas anfangen zu können. Denn oft hakt es nicht einfach am „Wollen“, sondern auch am „Können“ oder „Trauen“.

Wenn die Voraussetzungen für Ownership nicht gegeben sind, wird die Forderung danach von der Belegschaft als „Shit“ abgetan.

Diese Keynote macht sichtbar, an welchen drei Stellen Ownership in Organisationen scheitert: beim Wollen, beim Trauen und beim Können. Führungskräfte erfahren, welchen Anteil sie selbst daran haben und was sie ab morgen anders machen können.

Take-aways:

  • Warum sich Ownership nicht anordnen lässt.
  • Wie Sie erkennen, ob es am Wollen, Trauen oder Können hakt.
  • Welche Hebel Führungskräfte konkret in der Hand haben.
02

Alle im Boot, keiner am Steuer – Warum Verantwortung ohne Befugnis nicht ankommt

„Stellt euch ans Ruder!“
Genau das wünschen sich Führungskräfte: Menschen, die Kurs nehmen, entscheiden und das Schiff mitsteuern. Das Steuer ist frei, die Einladung ist ausgesprochen. Und trotzdem steht keiner dran.

Das ist keine Faulheit. Wer ans Ruder soll, fragt sich zuerst: Wohin fahren wir eigentlich? Was mache ich bei einem Sturm? Was passiert, wenn ich den Kurs nicht halten kann? Solange diese Fragen offen sind, bleibt der Platz am Steuer leer, und die Belegschaft rudert weiter auf Zuruf.

Diese Keynote macht sichtbar, wo Entscheidungsspielraum in Organisationen nur auf dem Papier existiert: bei Rollen, Befugnissen und der Frage, wer im Zweifel das letzte Wort hat. Führungskräfte erfahren, wie sie das Steuer wirklich freigeben und woran ihre Leute merken, dass sie es sich trauen können.

Take-aways:

  • Warum eine Einladung zur Verantwortung ohne klare Befugnisse nicht ankommt.
  • Woran Sie erkennen, ob Ihr Team wirklich entscheiden darf oder nur so tut.
  • Welche Entscheidungen Sie ab morgen abgeben können.
03

Arbeit ist kein Ponyhof – Warum Ownership über Erfolg und Misserfolg entscheidet

„Hier ist kein Ponyhof. Hier übernimmt man Verantwortung!“
Der Wunsch von Unternehmern und Führungskräften nach Mitarbeitern, die mehr Verantwortung übernehmen, ist kein „nice to have“. Ownership in der Belegschaft kann der Gamechanger sein und über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden.

Trotzdem wird Ownership oft behandelt wie ein Wohlfühlthema: ein Appell beim Town Hall, ein Plakat, ein Motivationsworkshop. Als wäre es der Ponyhof, den man nebenbei mitbetreibt.

Dabei ist Ownership kein Charakterzug, den manche Menschen eben haben und andere nicht. Sie entsteht oder bleibt aus, je nachdem, was eine Organisation dafür schafft. Das ist harte Arbeit, und zwar für die Führung.

Diese Keynote macht sichtbar, was fehlende Ownership ein Unternehmen tatsächlich kostet: Entscheidungen, die liegen bleiben, Verantwortung, die nach oben zurückgegeben wird, Menschen, die auf Anweisung warten. Führungskräfte erfahren, warum Appelle dafür nicht reichen und an welchen Stellen sie selbst ansetzen können.

Take-aways:

  • Warum Ownership kein „nice to have“ ist, sondern mit über Erfolg und Misserfolg entscheidet.
  • Woran Sie erkennen, was fehlende Ownership in Ihrer Organisation kostet.
  • Warum Appelle nicht reichen und wo Sie stattdessen ansetzen.

Was das Publikum mitnimmt

Das ist kein Motivationsvortrag über die richtige Einstellung.

Es ist eine strukturelle Erklärung auf der Bühne: warum Ownership zusammenbricht, und wo Führungskräfte wirklich ansetzen können.

01

Eine gemeinsame Sprache

Führungskräfte und Teams verlassen den Raum mit demselben Vokabular für ein Problem, das sie vorher völlig unterschiedlich beschrieben haben.

02

Ein Diagnoseblick

Das Ownership-Dreieck live angewendet auf reale Situationen aus dem Raum, nicht auf abstrakte Theorie.

03

Ein konkreter nächster Schritt

Ein struktureller Hebel, den die Organisation noch vor dem nächsten Meeting bewegen kann.

Baut auf dem Ownership-Dreieck auf

Jede Keynote läuft auf demselben Modell, das auch Stephanies Beratungs- und Workshop-Arbeit trägt.

Drei Bedingungen, die gleichzeitig erfüllt sein müssen, bevor Menschen für irgendetwas Verantwortung übernehmen.

  • Können
  • Trauen
  • Wollen

Das Ownership-Dreieck im Detail ansehen →

Wo diese Keynotes passen

Am häufigsten gebucht für Momente, in denen eine Organisation einen gemeinsamen Ausgangspunkt braucht, nicht nur Information.

  • Führungskräfte-Offsites und Strategietage
  • Kickoffs für Veränderungs- und Transformationsprojekte
  • Jahrestagungen und Town Halls
  • Konferenzen für Kommunikations- und HR-Verantwortliche

Live erleben

Stephanie Selmer auf der Bühne bei einer Keynote Stephanie Selmer beim Vortrag, Nahaufnahme Stephanie Selmer auf der Bühne in roter Jacke Stephanie Selmer am Flipchart während eines Vortrags Stephanie Selmer auf der Bühne vor Publikum Stephanie Selmer gestikuliert während einer Keynote

Formate und Logistik

  • Länge: 45 oder 60 Minuten als eigenständige Keynote, 90 Minuten mit erweitertem Q&A.
  • Sprache: auf Deutsch oder Englisch.
  • Setting: vor Ort weltweit oder virtuell für verteilte Teams.
  • Kombinierbar: häufig zusammen mit dem Assessment als Diagnose vor dem Termin gebucht, oder gefolgt von einem Workshop für mehr Tiefe.
Porträt von Stephanie Selmer

Über die Speakerin

Seit mehr als 15 Jahren begleitet Stephanie Selmer Veränderung in Konzernen und mittelständischen Unternehmen, als Beraterin, Keynote-Speakerin und Autorin. Auf der Bühne bringt sie dieselbe strukturelle Klarheit mit, die sie auch in ihrer Beratungsarbeit nutzt.

Mehr über mich →

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